Finnkroken
Birgit Lutz

Birgit Lutz

In ihrer Polarkolumne, die ab 2021 immer freitags auf unserer Homepage neu erscheint, schreibt die Expeditionsleiterin und Autorin Birgit Lutz über alle Themenfelder der Polarregionen - von großen Erlebnissen und kleinen Momenten auf eigenen Reisen über aktuelle Entwicklungen in Arktis und Antarktis bis hin zu praktischen Informationen für Ihre Reisevorbereitung oder Empfehlungen zur Polarliteratur.

Notizen aus dem Eis 74 – Der Zauber von Finnkroken

Wie wir Freunde wurden, mit den Bewohnern eines kleinen Dorfs auf einer kargen Insel Nordnorwegens

Als ich zum allerersten Mal in Finnkroken ankam, war da eine dunkle, hölzerne Pier, verlassen in der Nacht. Wir machten dort fest und freuten uns, einen Anlegeplatz gefunden zu haben. Am nächsten Morgen zogen wir mit den Schneeschuhen los. Wie überall sonst auch bat ich meine Gäste, sollten wir Loipen kreuzen, nicht in die Spur zu treten. Schon bald kamen wir in ein herzallerliebst hügeliges Gelände, in dem allerlei selbst getretene Spuren kreuz und quer verliefen, die Wege zwischen den Birken aber recht eng waren. Wir beugten uns über die Spuren und fragten uns, ob diese eine Loipe seien. Angesichts der Vielzahl krummer Tracks kamen wir zu dem Schluss, dass hier eben Menschen querfeldein fuhren, immer wieder anders, dass dies aber keine richtige Loipe sei, die nochmal jemand benutzen wollte. Und so gingen wir ab und an auch in der Spur, des Platzes wegen, nicht immer daneben.

Auf dem Rückweg kam uns ein älteres Ehepaar auf Cross Country Skiern entgegen, und uns schwante sogleich Böses. Die Frau war so wütend, dass fast der Schnee um uns zu schmelzen begann. Noch bevor sie aber etwas sagen konnte, entschuldigte ich mich gleich: „Oh je, wir dachten, das sei keine Loipe!“, sagte ich, „entschuldigung!“ Das machte die Frau nur noch zorniger. „Dann wissen Sie ja, was Sie getan haben“, schrie sie mit spitzer Stimme, „das ist ja noch schlimmer!“ Zu diesen Worten stach sie mit ihrem Skistock in die Luft auf mich zu, so dass ich dachte, gleich zieht sie ihn mir über die Rübe.

Egal, wie ich um Verzeihung bat, nichts war zu machen. Die Arbeit von Tagen hätten wir ihnen zerstört, und das würden wir ja ständig machen! Dass ich zum ersten Mal überhaupt in Finnkroken war, ließ sie nicht gelten, zu froh war sie doch, endlich den Verursacher ihres Ärgernisses gefunden zu haben. Der Mann daneben sagte gar nichts. Irgendwann gingen wir unversöhnt weiter, denn die Dame war schlicht nicht zu beruhigen.

Daraufhin sagte ich allen meinen Kollegen auf anderen Schiffen, dass die Skispuren in Finnkroken besser unberührt bleiben sollten, wolle man keinen Skistock übergezogen bekommen und überhaupt auch weiterhin diese praktische Pier benutzen können. Sogleich bekam ich die Antwort, dass andere die Dame auch schon kennengelernt hatten.

Als wir das nächste Mal in Finnkroken anlegten, kam ein Mann auf uns zu. Seine Pier sei das, sagte er uns, und wie so oft in Nordnorwegen dachten wir, dass wir nun wieder einmal weggeschickt würden, mit unserer nichtnorwegischen Flagge. Stattdessen sagte der Mann aber, er habe die Pier vor kurzem erst gekauft – und wolle uns gerne die Häuser zeigen, die dazu gehörten. Der Kapitän und ich gingen also mit ihm in eins der Häuschen, das sich als Kuriositätensammlung herausstellte, eine Zeitkapsel mit Möbeln, älter als hundert Jahre. Er wohne in dem Haus daneben, sagte er, aber dieses Haus wolle er so lassen und es für Besucher öffnen. Und überhaupt wolle er, dass wieder viel mehr Menschen nach Finnkroken kommen sollten. Wenn wir wiederkämen, würde er für uns die Kirche aufmachen, versprach er. Und auch sonst noch etwas vorbereiten. Und so sagten wir, wir kämen sehr gerne in der nächsten Woche wieder – mit neuen Gästen. Wie ich es in Norwegen gewöhnt war, fragte ich auch gleich nach den Preisen, denn umsonst ist nichts in diesem Land. Aber JoMartin winkte erst einmal ab. Wir sollten einfach mal kommen.

Das taten wir also in der nächsten Woche, Anfang Dezember war das. Dunkel ist es in dieser Zeit in dieser Gegend, in den Fenstern brennen Lichtlein, die eine heimelige Gemütlichkeit ausstrahlen, und der Schnee, die roten Häuser und einiger Lichterschmuck verströmten bereits eine ganz wunderbare Weihnachtsstimmung. Wir legten an der Pier an, und ich hatte keine Ahnung, was nun passieren würde. Das sagte ich auch den Gästen, die das natürlich spannend fanden. An der Pier flackerten diesmal kleine Öllämpchen, und neben JoMartin standen noch ein Mann und eine Frau, Øyvind und Elin. Dazu Scott, ein junger, verrückter Hund, der nie eine Hundeschule von innen gesehen hatte.

Die drei hießen uns willkommen und geleiteten uns zur Kirche. Auf dem Weg standen einige Sparks, die typischen Schlitten, mit denen man hier auf dem Land unterwegs ist. Begeistert fuhren wir damit bis zur Kirche. Dort begrüßte uns Øyvind, ein großer, freundlich dreinblickender Mann. Er erklärte uns ein bisschen die Geschichte der Kirche und überhaupt von Finnkroken. Dass sie nur noch 13 Einwohner und die meisten Häuser verlassen waren. Dass dieser Ort aber eine lange Siedlungsgeschichte habe, mit Funden aus der Steinzeit. Und dass sie sich über uns freuten, denn wir würden wieder Leben ins Dorf bringen. All das sagte er spürbar zum allerersten Mal in seinem Leben, und das ließ seine Worte umso wertvoller erscheinen. Er meinte das ernst, was er sagte. Wir hatten hier kein Dorfpackage gekauft. Das hier war echt.

Dann setzte er sich und spielte „Stille Nacht“ an der Orgel. Diesen Moment werde ich niemals vergessen, und die Gäste sicher auch nicht. Danach ging ich zu Øyvind und dankte ihm von Herzen für dieses Erlebnis.

So fing das alles an. Beim nächsten Mal hatten die drei ein Lávvu aufgebaut, ein Sami-Zelt. Zu diesem wanderten wir 20 Minuten in der Dunkelheit, um dann rund um das Feuer Geschichten zu hören. Und noch einen Besuch später ging JoMartin mit uns wandern. Immer mehr machten sie für uns, sie fragten, was wir brauchen, was die Gäste wollen, und beim nächsten Mal hatten sie es. Wir freuten uns nun immer schon auf die Abende in Finnkroken und bald wurde ein ganzer Tag daraus.

Ihnen war langweilig, sagte JoMartin, die 13 Einwohner saßen weit voneinander entfernt in ihren Häusern und langweilten sich. Wir seien eine tolle Abwechslung. Und mittlerweile dann doch auch eine Geldeinnahme – die drei sind beinahe professionell geworden, aber glücklicherweise nicht zu sehr. Jetzt gibt es auch Führungen im Museum und Frauen aus dem Dorf stricken Handschuhe, die man kaufen kann.

Irgendwann saßen wir in dem Lávvu und nun waren wir schon so gut befreundet, dass ich dachte, nun könne ich JoMartin von meinem ersten Finnkroken-Erlebnis berichten. Ich erzählte also von der Begegnung mit der Loipen-Dame, und JoMartin wusste auf der Stelle, um wen es sich dabei handelte. „Ich wäre beinahe nie wieder gekommen“, sagte ich zu ihm, was JoMartin, Øyvind und Elin ehrlich entsetzte. Wir lachten bei dieser ganzen Geschichte aber so viel, dass das ganze Lávvu bebte. Wir waren zu Besuch, wie man Freunde besuchte.

Als wir nach diesem Besuch aus Finnkroken abfuhren, sah ich aus der Ferne, wie die drei über die Pier zurück gingen, JoMartin, Oyvind und Elin, und Scott sprang um sie herum. Und da dachte ich, das sei nun eine Szene wie aus einem Buch gewesen. Eine kleine, feine Weihnachtsgeschichte.

Als wir 2020 nicht kommen konnten, schickten wir uns Karten, beim nächsten Besuch fielen wir uns in die Arme und ich brachte Scott einen Knochen mit.

Bald sind wir wieder in Finnkroken, denn jetzt geht sie los, die schöne dunkle Nordnorwegen-Zeit.
Ich freue mich darauf!

Bis in zwei Wochen!

Eure
Birgit Lutz

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Auf dem Rückweg kam uns ein älteres Ehepaar auf Cross Country Skiern entgegen, und uns schwante sogleich Böses. Die Frau war so wütend, dass fast der Schnee um uns zu schmelzen begann. Noch bevor sie aber etwas sagen konnte, entschuldigte ich mich gleich: „Oh je, wir dachten, das sei keine Loipe!“, sagte ich, „entschuldigung!“ Das machte die Frau nur noch zorniger. „Dann wissen Sie ja, was Sie getan haben“, schrie sie mit spitzer Stimme, „das ist ja noch schlimmer!“ Zu diesen Worten stach sie mit ihrem Skistock in die Luft auf mich zu, so dass ich dachte, gleich zieht sie ihn mir über die Rübe.

Egal, wie ich um Verzeihung bat, nichts war zu machen. Die Arbeit von Tagen hätten wir ihnen zerstört, und das würden wir ja ständig machen! Dass ich zum ersten Mal überhaupt in Finnkroken war, ließ sie nicht gelten, zu froh war sie doch, endlich den Verursacher ihres Ärgernisses gefunden zu haben. Der Mann daneben sagte gar nichts. Irgendwann gingen wir unversöhnt weiter, denn die Dame war schlicht nicht zu beruhigen.

Daraufhin sagte ich allen meinen Kollegen auf anderen Schiffen, dass die Skispuren in Finnkroken besser unberührt bleiben sollten, wolle man keinen Skistock übergezogen bekommen und überhaupt auch weiterhin diese praktische Pier benutzen können. Sogleich bekam ich die Antwort, dass andere die Dame auch schon kennengelernt hatten.

Als wir das nächste Mal in Finnkroken anlegten, kam ein Mann auf uns zu. Seine Pier sei das, sagte er uns, und wie so oft in Nordnorwegen dachten wir, dass wir nun wieder einmal weggeschickt würden, mit unserer nichtnorwegischen Flagge. Stattdessen sagte der Mann aber, er habe die Pier vor kurzem erst gekauft – und wolle uns gerne die Häuser zeigen, die dazu gehörten. Der Kapitän und ich gingen also mit ihm in eins der Häuschen, das sich als Kuriositätensammlung herausstellte, eine Zeitkapsel mit Möbeln, älter als hundert Jahre. Er wohne in dem Haus daneben, sagte er, aber dieses Haus wolle er so lassen und es für Besucher öffnen. Und überhaupt wolle er, dass wieder viel mehr Menschen nach Finnkroken kommen sollten. Wenn wir wiederkämen, würde er für uns die Kirche aufmachen, versprach er. Und auch sonst noch etwas vorbereiten. Und so sagten wir, wir kämen sehr gerne in der nächsten Woche wieder – mit neuen Gästen. Wie ich es in Norwegen gewöhnt war, fragte ich auch gleich nach den Preisen, denn umsonst ist nichts in diesem Land. Aber JoMartin winkte erst einmal ab. Wir sollten einfach mal kommen.

Das taten wir also in der nächsten Woche, Anfang Dezember war das. Dunkel ist es in dieser Zeit in dieser Gegend, in den Fenstern brennen Lichtlein, die eine heimelige Gemütlichkeit ausstrahlen, und der Schnee, die roten Häuser und einiger Lichterschmuck verströmten bereits eine ganz wunderbare Weihnachtsstimmung. Wir legten an der Pier an, und ich hatte keine Ahnung, was nun passieren würde. Das sagte ich auch den Gästen, die das natürlich spannend fanden. An der Pier flackerten diesmal kleine Öllämpchen, und neben JoMartin standen noch ein Mann und eine Frau, Øyvind und Elin. Dazu Scott, ein junger, verrückter Hund, der nie eine Hundeschule von innen gesehen hatte.

Die drei hießen uns willkommen und geleiteten uns zur Kirche. Auf dem Weg standen einige Sparks, die typischen Schlitten, mit denen man hier auf dem Land unterwegs ist. Begeistert fuhren wir damit bis zur Kirche. Dort begrüßte uns Øyvind, ein großer, freundlich dreinblickender Mann. Er erklärte uns ein bisschen die Geschichte der Kirche und überhaupt von Finnkroken. Dass sie nur noch 13 Einwohner und die meisten Häuser verlassen waren. Dass dieser Ort aber eine lange Siedlungsgeschichte habe, mit Funden aus der Steinzeit. Und dass sie sich über uns freuten, denn wir würden wieder Leben ins Dorf bringen. All das sagte er spürbar zum allerersten Mal in seinem Leben, und das ließ seine Worte umso wertvoller erscheinen. Er meinte das ernst, was er sagte. Wir hatten hier kein Dorfpackage gekauft. Das hier war echt.

Dann setzte er sich und spielte „Stille Nacht“ an der Orgel. Diesen Moment werde ich niemals vergessen, und die Gäste sicher auch nicht. Danach ging ich zu Øyvind und dankte ihm von Herzen für dieses Erlebnis.

So fing das alles an. Beim nächsten Mal hatten die drei ein Lávvu aufgebaut, ein Sami-Zelt. Zu diesem wanderten wir 20 Minuten in der Dunkelheit, um dann rund um das Feuer Geschichten zu hören. Und noch einen Besuch später ging JoMartin mit uns wandern. Immer mehr machten sie für uns, sie fragten, was wir brauchen, was die Gäste wollen, und beim nächsten Mal hatten sie es. Wir freuten uns nun immer schon auf die Abende in Finnkroken und bald wurde ein ganzer Tag daraus.

Ihnen war langweilig, sagte JoMartin, die 13 Einwohner saßen weit voneinander entfernt in ihren Häusern und langweilten sich. Wir seien eine tolle Abwechslung. Und mittlerweile dann doch auch eine Geldeinnahme – die drei sind beinahe professionell geworden, aber glücklicherweise nicht zu sehr. Jetzt gibt es auch Führungen im Museum und Frauen aus dem Dorf stricken Handschuhe, die man kaufen kann.

Irgendwann saßen wir in dem Lávvu und nun waren wir schon so gut befreundet, dass ich dachte, nun könne ich JoMartin von meinem ersten Finnkroken-Erlebnis berichten. Ich erzählte also von der Begegnung mit der Loipen-Dame, und JoMartin wusste auf der Stelle, um wen es sich dabei handelte. „Ich wäre beinahe nie wieder gekommen“, sagte ich zu ihm, was JoMartin, Øyvind und Elin ehrlich entsetzte. Wir lachten bei dieser ganzen Geschichte aber so viel, dass das ganze Lávvu bebte. Wir waren zu Besuch, wie man Freunde besuchte.

Als wir nach diesem Besuch aus Finnkroken abfuhren, sah ich aus der Ferne, wie die drei über die Pier zurück gingen, JoMartin, Oyvind und Elin, und Scott sprang um sie herum. Und da dachte ich, das sei nun eine Szene wie aus einem Buch gewesen. Eine kleine, feine Weihnachtsgeschichte.

Als wir 2020 nicht kommen konnten, schickten wir uns Karten, beim nächsten Besuch fielen wir uns in die Arme und ich brachte Scott einen Knochen mit.

Bald sind wir wieder in Finnkroken, denn jetzt geht sie los, die schöne dunkle Nordnorwegen-Zeit.
Ich freue mich darauf!

Bis in zwei Wochen!

Eure
Birgit Lutz